Pörner Gruppe Logo

Referenzen Kommunalbau

Im Kommunalbau hat die Bautechnik Abteilung ihre Kompetenz bei teils sehr herausfordernden Projekten, wie Umbau und Erweiterung einer Pfarrkirche, Umbau und Restaurierung eines denkmalgeschützten Spital-Pavillons oder beim Bau eines Museums für Moderne Kunst bewiesen. 

Pfarrkirche Gallspach

Abriss der alten Ortskirche bis auf den Turm und Apsis und Errichtung des neuen Kirchenhauses. Der Raum ist mit massiven Wänden und sich fächerförmig auffaltenden Rahmenkonstruktionen aus Leimholz aufgespannt.

  • Kunde: Architekten DI Beneder+ DI Fischer als Generalplaner für die Diözese Linz
  • Standort: Gallspach / Oberösterreich
  • Leistungsumfang: 

    • Kostenplanung Ausschreibung und Vergabe
    • Statisch konstruktive Bearbeitung
    • Örtliche Bauaufsicht
    • Technisch geschäftliche Oberleitung

  • Realisierung: 2003 - 2005

    "medienwelten" (Technisches Museum Wien)

    Der Permanentausstellungsbereich „medienwelten“ im Technischen Museum Wien behandelt auf 2.500 m² Ausstellungsfläche das Thema Information und Kommunikation. Es wurde das gesamtverantwortliche Projektmanagement für die Planung und Errichtung durchgeführt. Die Managementbereiche gliederten sich in Kosten, Termine, Information und Qualität. 

    • Kunde: Technisches Museum Wien
    • Standort: Wien / Österreich
    • Leistungsumfang: Projektmanagement
    • Realisierung: 2000 - 2003

    SMZ Baumgartner Höhe - Otto Wagner Spital

    Umbau von drei Pavillons auf der Baumgartner Höhe unter Berücksichtigung der Denkmalpflege zur Aufnahme einer Neurologischen Abteilung. Die Gebäude wurden komplett ausgehöhlt, die Raumaufteilung wurde teils geändert, und ein komplett neuer Innenausbau hergestellt. Zudem wurden die Fassaden renoviert.

    • Kunde: Architektengemeinschaft Beneder + Fischer als Generalplaner des Wiener Krankenanstaltenverbundes.
    • Leistungsumfang: 

      • Mitwirkung an der Bauplanung
      • Haustechnikplanung
      • Ausschreibung
      • Statisch konstruktive Bearbeitung
      • Örtliche Bauaufsicht
      • Prüfingenieur gem. Wiener Bauordnung
      • technisch kaufmännische Projektkontrolle

    • Realisierung: 1998 – 2002

    Wilheminenspital - Pavillon 14

    Errichtung von Mutter-Kind-Einheiten im denkmalgeschützten Pavillon 14 des Wiener Wilheminenspitals gleichlaufend mit einer Komplettrenovierung des Gebäudes. Zusätzlich wurden Keller- und Dachgeschoss ausgebaut, eine Aufzugsanlage eingebaut und die Fassade renoviert.

    • Kunde: Wiener Krankenanstaltenverbund
    • Standort: Wien / Österreich
    • Leistungsumfang: 

      • Architektur und Detailplanung
      • Statisch konstruktive Bearbeitung
      • Bauphysik
      • Planungskoordination gem. BauKg
      • technisch künstlerische Oberleitung

    • Realisierung: 1999 - 2002

    Krankenhaus Baumgartner Höhe

    Renovierung dreier Patientenpavillons, einer Intensivstation sowie einem Therapiebereich mit Hydrotherapie und Schwimmbecken

    • Kunde: KAV der Stadt Wien
    • Standort: Wien / Österreich
    • Leistungsumfang:

      • Basic Engineering und
      • Detail Engineering sämtlicher elektrischer Anlagen (Energieversorgung/USV, HKL-, Brandmelde- und Personenrufanlage, etc.)
      • Ausschreibung
      • Angebotsbeurteilung und Vergabeunterstützung
      • Bauüberwachung und Koordination der Gewerke

    • Zeit: 1998 - 2002

    Kunsthaus Sammlung Essl

    Neuerrichteter Museumsbau zur Unterbringung der Kunstsammlung Essl mit rund 3.500 m² Ausstellungsfläche, 2.500 m² Depotfläche, Büroräumlichkeiten, Cafe, Dachbegrünung sowie Außenanlagen. Das Gebäude ist in Stahlbetonbauweise, teils mit Sichtbetonelementen und Vollwärmeschutzfassade errichtet. In einem Innenhofbereich sind großzügige Glasfassaden angeordnet.

    • Kunde: Fritz Schömer GmbH
    • Standort: Klosterneuburg / Österreich
    • Leistungsumfang: 

      • Bauplanungsunterstützung
      • Ausschreibung
      • Örtliche Bauaufsicht
      • technisch kaufmännische Projektkontrolle und Projektsteuerung

    • Realisierung: 1998 – 1999

    Referenzen Infrastrukturanlagen

    Auch Infrastrukturanlagen gehören zum Portfolio der Bautechnik Abteilung. Die Errichtung und Renovierung von Tankstellen sowie Planung und Bau von Sendeanlagen wurden fachgerecht und zur Zufriedenheit der Kunden umgesetzt.

    Tankstellen

    Seit 1992 werden Tankstellen von einem eigenen Mitarbeiterteam für Shell Austria GmbH geplant und realisiert, sowohl für Neubauten als auch Umbauten.

    Der Bogen der Leistungspalette spannt sich vom Entwurf über Einreichung, Ausschreibung, Detailplanung bis zur Örtlichen Bauaufsicht und Übergabe.

    In den letzten Jahren wird auch die systematische Archivierung sämtlicher österreichischer Shell-Tankstellen durchgeführt. Das Team ist naturgemäß mit den Besonderheiten des Tankstellenbaues vertraut und wird vom Kunden auch vermehrt für Maintenance–Aufgaben eingesetzt.

    Als Referenzen großer Neubauprojekte von Autobahntankstellen können auszugsweise die Grenzübergänge Nickelsdorf und Suben sowie Föhrenberg genannt werden.

    Sendeanlagen und Sendemasten

    Ein eigenes Projektteam plante und realisierte an die 450 Mobilfunk–Sendestationen für Connect Austria (ONE) im Gebiet Wien, Niederösterreich und Burgenland. Dabei wurden sowohl sogenannte Greenfield Sites, d.h. Sendestationen im Freiland, als auch Roof Top Sites bearbeitet, die möglichst unsichtbar an exponierten Bauwerken wie Windkraftanlagen, Aussichtswarten, oder Kirchtürmen etc. unterzubringen waren. Bei der Planung dieser Stationen wurde großes Augenmerk auf den Denkmalschutz und die behördlichen Auflagen gelegt. Die detaillierte planliche Darstellung und realistische Fotomontagen erleichterten den Behörden die objektive Beurteilung der geplanten Projekte.    

    • Leistungsumfang: 

      • Entwurf
      • statisch-konstruktive Bearbeitung
      • Einreichdokumentation
      • Ausführungsplanung sowie Kostenschätzung
      • Bauüberwachung
      • Bauabnahme

    Ausgewählte Referenzen: Infrastruktur & Kommunalbau

    Umfangreiche Referenzen aus 25 Jahren Ziviltechniker-Arbeit zeugen von der Leistungsfähigkeit der Ingenieure.